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Jedes zweite Unternehmen will Demografie-Beratung

Wuppertal (16.12.2011) Auf der Prioritätenliste deutscher Unternehmen rückt das Thema Gesundheit nach vorne. Das zeigen Ergebnisse des Barmer GEK Firmenkundenmonitors Gesundheit 2011, einer Online-Befragung unter 1600 Betrieben. Während im Jahr 2009 noch 42 Prozent der Firmenkunden Gesundheitsförderung für "sehr wichtig" hielten, sind es 2011 schon 64 Prozent.

Am auffälligsten ist die Hinwendung zum Thema "Demografischer Wandel". Im Jahr 2009 hatten lediglich 19 Prozent der befragten Unternehmen Interesse an weiteren Unterstützungsangeboten auf diesem Feld signalisiert. Zwei Jahre später sind es bereits 48 Prozent.

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Menschen mit beginnender Demenz: Fähigkeiten erhalten und das Leben gestalten

24-Stunden-Betreuung, 24-Stunden-Pflege, PflegehilfeBerlin, 6.12.2011. Demenzerkrankungen werden heute immer häufiger schon ganz zu Beginn diagnostiziert. Dadurch rücken Menschen mit beginnender Demenz stärker in den Blickpunkt. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft nimmt sich dieses Themas seit 2007 kontinuierlich an, unter anderem im Schwerpunkt des gerade erschienenen Alzheimer Info 4/2011. Prof. Alexander Kurz, Leiter der Gedächtnisambulanz der TU München, sagte dazu: „Die Betroffenen sind, unabhängig von ihrem Lebensalter, in hohem Maße selbstbestimmt und entscheidungsfähig, melden sich zu Wort und artikulieren ihre Bedürfnisse. Damit entsprechen sie ganz und gar nicht dem herkömmlichen Bild der Demenzkranken, für die in erster Linie Pflege und Versorgung organisiert werden muss. Bei Menschen mit Demenz in der frühen Phase geht es um den Erhalt von Fähigkeiten, um Teilhabe und um sinnvolle Lebensgestaltung“.

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Vorschläge zur Pflegereform unzureichend

Der gemeinnützige Selbsthilfeverband ALZheimer ETHik e.V. Hamm befürwortet die Absicht mehr für die häusliche Versorgung Demenzkranker zu tun.
Die vorliegende Reform aber ist Stückwerk, sie wird der ganzheitlich komplexen Versorgungsanforderung nicht gerecht.
Sie hilft den betroffenen Familien nicht grundlegend die alltäglichen Organisations- und Betreuungsaufgaben zu bewältigen.
Die Vorschläge zur Pflegereform haben zwar auch Menschen mit Demenz im Fokus, etwas mehr Geld alleine aber regelt die Probleme nicht.
Der Verein fordert endlich den Pflegebedürftigkeitsbegriff neu zu fassen, damit sowohl den Erkrankten wie auch den pflegenden Angehörigen effektiv geholfen werden kann.

Quelle: OpenPR
 

   

Deutsche haben Angst vor Krankenhausaufenthalt

Hamburg, 19. Oktober 2011 - Fast sechs von zehn Deutschen sorgen sich vor langen Krankenhausaufenthalten und Operationen als Folge der Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern.

Die Ängste sind berechtigt, denn tatsächlich gehört Vorhofflimmern mit jährlich mehr als 230.000 Einweisungen zu den zehn häufigsten Gründen für Krankenhausaufenthalte in Deutschland. Gleichzeitig sorgt sich mehr als jeder zweite Bundesbürger um eine verminderte Lebensqualität. 46 Prozent sorgen sich davor, vorzeitig zu sterben. Das ergab die aktuelle Studie des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung unter 1.000 Bundesbürgern im Auftrag der Aufklärungskampagne "Vorhofflimmern - Herz außer Takt" (www.herz-ausser-takt.de).

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