FÜHLEN – Zwischen Aggressivität und Hilflosigkeit

Wir lernen Rechnen, Schreiben, Lesen, jedoch nicht den Umgang mit Gefühlen. Der bewusste Umgang mit unseren Gefühlen hat elementare Bedeutung für ein verantwortungsvolles Miteinander.
Gefühle sind die Sprache unserer Seele.
Ein Annehmen aller Gefühle bereitet den Menschen häufig Angst und ist mit Hilflosigkeit verbunden.
Lernen wir bewusst unsere Gefühle wahrzunehmen und zu fühlen, eröffnet sich uns ein Zugang zu unseren wahren Bedürfnissen und unseren Werten.
Unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bewältigungsstrategien zeigt der Film individuelle Alltagssituation im Umgang mit Gefühlen wie Wut, Trauer, Schuld, Scham, Angst und Liebe, die sich zwischen Aggressivität und Hilflosigkeit befinden.
Der Film verdeutlich ebenso, dass Aggressivität nicht immer als Gewalt definiert werden sollte – auch wenn Gewalt stets mit Aggressivität einhergeht.
In der Gesellschaft zeigen sich die Gefühle des Einzelnen in ihrem Handeln. Terroranschläge, Mobbing, Machtmissbrauch, Manipulation, (Selbst-)verletzungen prägen das gesellschaftliche Weltbild.
Ziel des Filmes ist es, Menschen zu ermutigen, sich zu reflektieren und sensibilisieren – im Umgang mit sich Selbst und Anderen. Durch die Übernahme der Verantwortung für das eigene Denken, Fühlen und Handeln, übernimmt jeder Einzelne auch eine soziale – gesellschaftliche Verantwortung, die Macht und Missbrauch eindämmt.

Der Film spricht alle Altersgruppen, ab ca. 12 Jahren an und zeigt uns, dass wir alle eine Sprache sprechen: Die Sprache der Gefühle. Denn Gefühle verbinden uns Alle – egal welche Nationalität, Alter und soziale Schicht.
Ein Film voller Gefühle von Menschen für Menschen – auf ihrem Lebensweg!
©Dominika Tigges

Den Trailer zum Film anschauen: Klicke hier

Ausleihe an Schulen, Hochschulen, Institutionen etc. auf Anfrage.
E-Mail: d.tigges@tigges-beratung.de

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Interaktionskarten

In der heutigen Zeit, in der sich ein Großteil der Bevölkerung über „likes“ auf sozialen Netzwerken definiert, der Druck der Selbstoptimierung und Anerkennung zunehmend größer wird, geraten die wahren Bedürfnisse und individuellen Gefühle immer mehr in den Hintergrund.
Durch interaktive Prozesse und Aufmerksamkeit für das eigene Denken und Fühlen werden Bedürfnisse und Gefühle wieder erkennbar. Interaktion findet stetig statt und besteht zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, zwischen Gedanken und Gefühlen, zwischen Körper und Seele, zwischen dir und mir.
Die folgenden Karten regen an, eigene vorhandene Strukturen zu erkennen und zu hinterfragen. Sie zeigen andererseits auch auf, dass das Annehmen der eigenen Gedanken und Gefühle der einzige Weg zur eigenen unvollkommenen Vollkommenheit ist. Sie sind angelehnt an den Dokumentarfilm „Fühlen“ von Dominika Tigges, der anhand von Alltagssituationen unterschiedliche Bewältigungsmöglichkeiten im Umgang mit den eigenen Gefühlen aufzeigt, und das Erkennen der dahinterliegenden Erlebnisse und Bedürfnisse beleuchtet. So können die Karten im Zusammenhang mit dem Film, als pädagogisches Instrumentarium und zum Austausch hinzugezogen werden oder auch- losgelöst vom Film- als Medium zur Selbsterfahrung und in der Beratungsarbeit genutzt werden.
Die Karten eignen sich für den Eigengebrauch, für die pädagogische und therapeutische Arbeit, für Interaktionsprozesse und Coaching. Sie können bewusst, zur individuellen Lebenssituation, ausgewählt oder spontan aus dem Stapel gezogen werden, um in der Beratungsarbeit eine Gesprächsbasis zu schaffen oder mit sich selber in einen inneren Dialog zu treten. Das „pocket“ Format ermöglicht eine praktische Handweise. ISBN 978-3-00-057946-2

Die Karten ersetzten keine fachliche medizinische und psychologische Behandlung.

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Sexueller Missbrauch an Kindern unter Berücksichtigung präventiver Handlungsmaßnahmen

Unter Berücksichtigung von Täterstrategien, Ursachenanalyse sowie kindlichem Erleben werden Präventionsmaßnahmen anschaulich aufgeführt und kritisch hinterfragt.
Prävention beginnt im Alltag! Eine stark erfahrene Autorität oder wenig erlebter Schutz zeigen sich bei Kindern häufig in ihrem eigenen Gefühlsleben und mangelndem Selbstbewusstsein. Dies bietet sexuellen Übergriffen einen idealen Nährboden. Der verantwortliche Umgang in Achtung und Respekt ist unverzichtbarer Baustein jeglicher Präventionsarbeit. Es ist von zentraler Bedeutung, dass Kinder (wieder) lernen, ihren eigenen Körper anzunehmen, eigene Gefühle wahrzunehmen und dadurch den Mut entwickeln, entsprechend zu handeln.
Dominika Tigges zeigt auf, wie wichtig es ist, dass Erwachsene Kindern nicht (nur)materiellen Halt geben, sondern ideelle Sicherheit vermitteln, um eine Selbst-Entfaltung zu ermöglichen, die für ihre Zukunft unverzichtbar ist.

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24 Stunden Betreuung – zwischen Markt und Menschlichkeit

Das Konzept der »24-Stunden-Betreuung« basierte ursprünglich auf den Grundgedanken von Güte und Wertschätzung. Doch diese Begriffe sind längst zu leeren Worthülsen verkommen. Zwar wünschen sich die Familien eine qualifizierte und liebevolle häusliche Betreuung ihrer Eltern oder Großeltern, kosten darf das allerdings nicht viel.
Bei Dumpingpreisen sollten die Verbraucher jedoch skeptisch werden, denn leider gibt es auch Vermittlungsagenturen, die keine moralische Verpflichtung oder Wertschätzung gegenüber dem vorwiegend aus Osteuropa stammenden Betreuungspersonal empfinden. Aber woran kann der Verbraucher einen seriösen Anbieter erkennen?

Dominika Tigges:
Dominika Tigges ist seit 2006 in der Familien- und Seniorenberatung, sowie in der Vermittlung von osteuropäischen Betreuungskräften tätig. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung kennt sie den schmalen Grat zwischen Profit und Menschlichkeit nur allzu gut. In diesem Buch hinterfragt sie das System und die Strukturen der »24-Stunden-Betreuung« kritisch und berücksichtigt dabei die Perspektiven aller Beteiligten.
»Solange wir nicht endlich beginnen, uns unserer sozial-politischen Verantwortung zu stellen und auch entsprechend zu agieren, drehen wir uns im Kreis und Worte wie Menschlichkeit oder Altern in Würde bleiben eine Illusion.«

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